Vortrag: Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle Dr. Lars Peter Thiesen | Leiter Wasserstoff und Brennstoffzellen Opel AG Veranstaltung: talKIT – das Witschafts- und Technologieforum am KIT | E-volution – Die Zukunft der Mobilität? | 05.05.2011 Thema talKIT 2011: Die zweite Auflage von talKIT trägt den Titel »E-volution — Die Zukunft der Mobilität?«. Es ist zu bezweifeln, dass fossile Brennstoffe aufgrund ihrer limitierten Verfügbarkeit auf Dauer die Energiequelle unserer Mobilität darstellen. Daher stellt sich die Frage, wie sich (Auto-)Mobilität in Zukunft gestalten wird. Müssen wir gar auf Mobilität verzichten? Wird sich die Elektromobilität gegen Alternativen wie synthetische Kraftstoffe oder die Brennstoffzelle durchsetzen? Anfang Mai diesen Jahres hat die Bundesregierung den »Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität« mit dem Ziel verabschiedet, bis zum Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen. Dies unterstreicht die große Bedeutung, die der Elektromobilität zukommt und lässt viele Entwicklungen in diesem Bereich erwarten. Den größten technischen Entwicklungsbedarf weist die Batterie auf. Im System Elektroauto kommt ihr als Speichermedium für die benötigte Elektrizität entscheidende Bedeutung zu. Sie definiert sowohl die Reichweite als auch die Leistungsfähigkeit eines Elektro-Fahrzeugs. Eine weitere Hürde stellt die Gestaltung der Infrastruktur zur Bereitstellung der benötigten Elektrizität dar. Sie hat großen
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4 Kommentare zu “Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle”

  1. RaveAllstars76 sagt:

    mit welchem programm wurde die präsentation erstellt?

  2. DAVlDxx sagt:

    bei 4:48 hätte mann zum Benzingewich auch das Gewicht des Motors mitberechnen müssen, aber das ist nur meine Meinung

  3. DAVlDxx sagt:

    wenn ich mein Auto zuhause und ggf auf der Arbeit mit Strom aufladen kann, und überall wo strom ist, brauch mann keine Stomktankstellen.

  4. DAVlDxx sagt:

    ich will ein Elektroauto, nix anderes.

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